Donnerstag, 26. Juni 2014

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Das Vermögen der Deutschen wächst weiter. Über zehn Billionen Euro beträgt inzwischen das Geld- und Immobilienvermögen der privaten Haushalte in Deutschland. Rund 30 Prozent stellen Ansprüche gegenüber Versicherungen dar. 



Über zehn Billionen Euro beträgt inzwischen das Geld- und Immobilienvermögen der privaten Haushalte in Deutschland. Das gesamte Geldvermögen umfasst 5,1 Billionen Euro, teilt der Bankenverband mit. 

Den größten Teil (40 Prozent) halten die Deutschen davon traditionell auf Giro-, Spar- und Festgeldkonten oder als Bargeld und setzen damit vor allem auf Sicherheit. 

Geringer Aktienanteil

Rund 30 Prozent stellen Ansprüche gegenüber Versicherungen dar. Nur sechs Prozent des Geldvermögens sind in Aktien investiert, immerhin neun Prozent in Investmentfonds. Im Vergleich zur Höhe des Vermögens sind die Verbindlichkeiten der privaten Haushalte mit 1,6 Billionen Euro verhältnismäßig niedrig.

Zieht man die Kreditschulden vom Geld- und Immobilienvermögen ab, so verbleibt den Deutschen ein beachtliches „Nettovermögen“ von gut neun Billionen Euro. Weiteres Sachvermögen wie Autos, Wohnungseinrichtungen, private Kunstsammlungen und Schmuck sind hierbei noch nicht erfasst. (ucy)

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